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02.10.2015 12:32:47
screenshot / youtube

IS richtet erneut Homosexuelle hin

Auch Junge soll getötet worden sein

Wieder sind Homosexuelle von islamistischen Terroristen in Syrien öffentlich umgebracht worden. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) soll erneut zehn Menschen wegen angeblicher Homosexualität hingerichtet haben, darunter auch einen Jungen.

 

Das berichtet eine Menschenrechtsorganisation. Diesmal  sollen von den Hinrichtungen keine Fotos oder Videos verfügbar sein. IS-Kämpfer hätten demnach alle Kameras vernichtet, mit denen die Tötungen aufgenommen worden sind. Das widerspricht der sonstigen Taktik der Terroristen, immer wieder brutale Bilder von Hinrichtungen zu veröffentlichen.

 

Der "Islamische Staat" hat Medienberichten zufolge in seinem "Strafrecht" die Todesstrafe für Homosexualität festgelegt. Mit dem Tod werden auch Ehebruch, der Abfall vom islamischen Glauben und das Spionieren für den Gegner bestraft.