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15.03.2016 15:30:21
pixabay.com

Meth-Parties in Berliner Schwulenszene

Gefährlicher Trend verbreitet sich schnell

Ein äußerst gefährlicher Trend hat nun die Wohnzimmer Berlins eingenommen. Als Chem-Parties werden die Sex-Treffen von schwulen Männern in Privatwohnungen genannt. Die Party People ziehen sich dabei harte Drogen wie Chrystal Meth und Heroin rein und haben dann Sex miteinander. Nadeln werden geteilt und der Geschlechtsverkehr passiert häufig ungeschützt.

 

 

Dies könnte ein Hinweis auf die steigenden HIV-Infizierten der deutschen Hauptstadt sein. Nach den durchgemachten Nächten wird dann zu den Drogen noch ein Viagra eingeworfen um dem berüchtigten „Crystal-.Schlappschwanz“ entgegen zu wirken. Chrystal Meth, Crank, Meth, "T" oder „Tina“ wie es in einschlägigen Kreisen auch genannt wird, ist ein Metamphetamin. Die einzige Stadt, wo der Trend noch mehr boomt als in Berlin ist derzeit London.(ms/ms)